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Adolf Putin auf dem Weg zum Endsieg
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11.11.2022 Rußland hat nur noch 486 Panzer
12.11.2022 Rußland hat nur noch 462 Panzer
13.11.2022 Rußland hat nur noch 460 Panzer
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06.12.2022 Rußland hat nur noch .?.?.? Panzer

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Author Topic: Die Bestatter können aufatmen: 'Es ist Zeit, den Panikmodus zu beenden'  (Read 112 times)

Respererso

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Wie das so ist mit Angebot und Nachfrage: Wenn die Nachfrage steigt, steigt auch der Preis. Der Tod hält Ernte, die Bestatter steigern ihr Geschäft. Der Euro rollt.

Warum das so ist? Weil gewissenlose Dumpfbacken die Schutzmaßnahmen gegen die Pandemie sabotieren durch allerblödeste Demagogie.

Wie man das merkt? Man muß bloß Lesen können. Lesen, eine seltene Kunst aus dem vergangenen Jahrtausend. Das Denken sollte man den Pferden überlassen. Die haben größere Köpfe...


https://www.nachdenkseiten.de/?p=73386&pdf=73386

[*quote*]
Es ist Zeit, den Panikmodus zu beenden | Veröffentlicht am: 16. Juni
2021 | 1
NachDenkSeiten - Es ist Zeit, den Panikmodus zu beenden | Veröffentlicht am: 16. Juni 2021
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Die Infektionszahlen sind stark rückläufig, der Alarmismus hat Pause. Zeit, einmal tief
durchzuatmen und rational über die Fehler der Corona-Politik zu debattieren und die von
ihr angerichteten Schäden zu bilanzieren. Diesen Versuch unternimmt eine öffentliche
Erklärung, die von zahlreichen bekannten Personen unterzeichnet wurde, die man dem
linken politischen Spektrum zuordnen könnte – darunter der regelmäßige NachDenkSeiten
Gastautor Werner Rügemer. Die NachDenkSeiten möchten ihren Lesern diese Erklärung
vorstellen, bietet sie doch eine sinnvolle Grundlage für eine konstruktive Debatte.
Öffentliche Erklärung zur Corona-Politik: Dauer-Desaster und enorme Schäden –

Notwendige Konsequenzen

SARS-COV-2 ist ein neuartiges Virus, das ernst zu nehmen ist und bei Menschen mit
geschwächtem Immunsystem und Vorerkrankungen in Abhängigkeit von Arbeits-, Sozial
und Wohnverhältnissen zu schwerer Krankheit und Tod führen kann. Jedoch verursachen
die zum Teil wissenschaftlich strittigen und teilweise nicht begründbaren Pandemie
Maßnahmen der Bundesregierung enorme Schäden: in der Gesundheit der Bevölkerung,
insbesondere bei Kindern und Jugendlichen, im Gesundheitssystem selbst, bei prekär
abhängig Beschäftigten und Solo-Selbständigen, bei Alleinerziehenden, bei isolierten Alten,
in der Wirtschaft.
Diese Erklärung ruft dazu auf, eine öffentliche Diskussion in Gang zu bringen, in der die
bisherigen Maßnahmen der Bundesregierung und ihre Folgen – auch mit Blick auf mögliche
weitere Wellen oder etwaige neue Pandemiefälle – sachlich aufgearbeitet und
Schlussfolgerungen für die Zukunft gezogen werden. Die Unterzeichnenden wollen,
ungeachtet einiger Differenzen in den einzelnen Punkten, diese offene und öffentliche
Diskussion befördern und dafür eine mögliche Grundlage bereitstellen. Für Korrekturen
sind wir aufgeschlossen. Es ist Zeit, den Panikmodus zu beenden. Lassen Sie uns
gemeinsam die Folgen der Corona-Krise bewerten und notwendige Änderungen erkunden.
I. Öffentliches Gesundheitswesen – systematische Fehlentwicklungen und fehlende
Vorbereitung
Die Definition der Weltgesundheitsorganisation WHO „Gesundheit ist der Zustand des
umfassenden, körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens“ ist durch den UN
Sozialpakt 1966 auch für Deutschland ein verbindliches Menschenrecht für alle. Danach ist
die Organisation des öffentlichen wie privaten Gesundheitswesens auszurichten. Das betrifft
auch die Sozialversicherungen, insbesondere die Krankenkassen, die Arbeitsplätze im
Gesundheitssystem selbst wie die in den öffentlichen Verwaltungen und in den privaten
Unternehmen.

Es ist Zeit, den Panikmodus zu beenden | Veröffentlicht am: 16. Juni
2021 | 2
NachDenkSeiten - Es ist Zeit, den Panikmodus zu beenden | Veröffentlicht am: 16. Juni 2021
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Bund und Länder haben das Gesundheitssystem – Krankenhäuser, Pflegeheime,
Dienstleistungen, Versicherungen – den Interessen privater Investoren ausgeliefert.
Ergebnis sind der rabiate Abbau und die Unterbezahlung des Gesundheitspersonals sowie
die Auslagerung medizinischer Dienste in Niedriglohnfirmen, selbst in
Vorzeigeeinrichtungen wie dem Klinikum Charité.
Diese Veränderungen des Gesundheitssystems haben, neben Fehleinschätzungen und
Fehlentscheidungen während der Pandemie gravierende negative Folgen gezeitigt.

Beispiele für Fehlentwicklungen

Pandemie-Prävention: Regierung unterließ fahrlässig Vorsorge
Die WHO rief 2013 wegen eines zu erwartenden neuen Sars-Corona-Virus zu
nationalen Vorbereitungen auf die nächsten Pandemien auf. Der Bundestag beschloss
mit der Pandemie-Risikoanalyse (Bundestagsdrucksache 17/12051 vom 3.1.2013)
konkrete Vorsorgemaßnahmen: Masken, Schutzanzüge, Desinfektionsmittel,
Behandlungskapazitäten. Da die Bundesregierung die Umsetzung der Vorsorge
versäumte, fehlten seit Beginn der Pandemie selbst die einfachsten und billigsten
Schutzmittel, sogar für das medizinische Personal.

Fallpauschale fördert Intensivbeatmung

In keinem anderen Staat wurden prozentual so viele Infizierte intensivmedizinisch
behandelt wie in Deutschland. Die Fallpauschale verschafft den Krankenhäusern durch
Intensivbeatmung höhere Einnahmen. Kliniken, die Alternativbehandlungen zur
Intensivbeatmung entwickelten, z.B. die in Moers oder Havelhöhe, konnten die
Sterberate wesentlich senken und die Liegezeit verkürzen. Gesundheitsminister Spahn
und NRW-Ministerpräsident Laschet waren dort vor Ort, lobten die Ergebnisse, aber
unternahmen nichts, um diese Alternativbehandlungen zu fördern. Für weitere
Erprobungen hat die Bundesregierung Fördergelder abgelehnt.

Intensivbetten knapp – tatsächlich?

Deutschland hat eine europaweit hohe Intensivbettenausstattung. Die Regierung
begründet dennoch den verschärften Lockdown mit der Vermeidung der Triage auf
Intensivstationen. Die Betten-Knappheit entstand jedoch zum einen, zumindest
anfangs, durch die rasche Einweisung von Covid-19-Erkrankten in die künstliche
Beatmung; zum anderen durch fehlendes, völlig überlastetes und deshalb zunehmend
kündigendes Personal. Auch waren zusätzlich eingerichtete Intensivbetten teilweise
nicht einsetzbar wegen fehlendem Personal.

Krankenhäuser vor und sogar während Pandemie geschlossen

Seit 1998 ist ein Viertel aller Krankenhausbetten eingespart worden. Statt die
Behandlungsmöglichkeiten auszubauen, wurden seit Beginn der Pandemie mehr als 20

Es ist Zeit, den Panikmodus zu beenden | Veröffentlicht am: 16. Juni
2021 | 3
NachDenkSeiten - Es ist Zeit, den Panikmodus zu beenden | Veröffentlicht am: 16. Juni 2021
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Krankenhäuser geschlossen. Wenn Gesundheitsminister Spahn im Januar 2021 seinen
Staatssekretär im Bundestag behaupten ließ: „Die Bundesregierung hat keine
Kenntnis über die Schließung von Krankenhäusern im Pandemiejahr 2020“, so war
dies entweder bewusst wahrheitswidrig oder das Ministerium hat keine Ahnung, was
in seinem Bereich geschieht.

Gesundheitsschäden durch unterlassene Behandlungen in der Corona-Krise

Nach Angaben des Instituts für das Entgeltsystem im Krankenhaus wurden im ersten
Pandemiejahr 2,4 Millionen Behandlungen und Operationen weniger abgerechnet als
im Jahr davor. Betroffen sind u.a. Krebs- und Herzkranke, Nierenwäsche-, Tumor- und
Amputations-Patienten. Ärzte mussten die dafür notwendigen Kapazitäten aber für die
Pandemie-Bekämpfung bereitstellen. Dasselbe gilt für verschobene und unterlassene
Vorsorge-Untersuchungen. Nicht wenige Erkrankte mieden aus Panik vor der
Ansteckungsgefahr den Besuch von Arztpraxen. Eine Erfassung der dadurch
verursachten Todesfälle und Langzeitfolgen ist bisher nicht erfolgt, aber dringend
notwendig.

Mangelnde Hygiene in deutschen Krankenhäusern

Nach der Statistik des Robert Koch-Instituts infizieren sich jährlich 400.000 – 600.000
Patienten im Krankenhaus mit multiresistenten Keimen, daran sterben bis zu 20.000
Menschen. Die von der Regierung herangezogenen Virologen und Ärzte, wie Prof.
Drosten/Charité, RKI-Präsident Prof. Wieler und Prof. Cichutek/Präsident Paul-Ehrlich
Institut, haben weder vor noch während der Pandemie Maßnahmen veranlasst, um
diese hohen vermeidbaren Todeszahlen zu senken.

II. Regierungsmaßnahmen verletzen medizinische Regeln und fördern durch Intransparenz
Unsicherheit und Angst

Fakt ist: Mehr als 90 Prozent der positiv auf den Virus Getesteten überwinden die Infektion
ohne jegliche medizinische Hilfe. Nur eine Minderheit der Infizierten zeigt typische Corona
Krankheitssymptome, ein Teil davon wirklich bedrohliche. Statt dies transparent zu machen
und auf eine wissenschaftlich ausgewogene Darstellung der Corona-Erkrankung
hinzuwirken, verfolgen Regierung und Leitmedien die Strategie, die beschlossenen Corona
Maßnahmen mithilfe von Angstmacherei und Alarmismus durchzusetzen.
Bundesregierung und Bundesbehörden verletzen dabei bewährte medizinische Regeln und
Standards. Ihre Anti-Corona-Maßnahmen basieren auf Kriterien, die vielfach keine
ausreichende wissenschaftliche Grundlage in epidemiologischen, virologischen und
medizinischen Fakten und Befunden haben. Sie übernahm dabei die Sicht weniger
Epidemiologen, diese dominierte über die vieler anderer Fachärzte, Juristen und
Psychologen.

Es ist Zeit, den Panikmodus zu beenden | Veröffentlicht am: 16. Juni
2021 | 4
NachDenkSeiten - Es ist Zeit, den Panikmodus zu beenden | Veröffentlicht am: 16. Juni 2021
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Wichtige Daten wurden fahrlässig oder bewusst nicht erhoben – insbesondere regelmäßig
wiederholte Massentests an festen repräsentativ ausgewählten Bevölkerungsstichproben.
Beispiele für Regelverletzungen und Panikerzeugung:

PCR-Test: Ungeeignet und dramatisierend

Das RKI erklärt jeden positiven PCR-Test für einen Covid-19-Fall, also als Nachweis
einer Krankheit. Im November 2020 hat eine Gruppe von 22 international
ausgewiesenen Experten ein Gutachten über den PCR-Test in der Zeitschrift
Eurosurveillance vorgelegt. Der PCR-Test ist danach als Diagnoseinstrument völlig
ungeeignet, weil er nicht in der Lage ist, die jeweilige Viruslast zu messen, noch kann
er feststellen, ob das gefundene mRNA-Schnipsel vermehrungsfähig ist oder nicht. Nur
wenn es vermehrungsfähig ist, besteht aber die Gefahr einer Ansteckung und
ernsthaften Erkrankung. Da er auch auf frühere Infektionen und geringe
Konzentrationen von viralem Erbgut anschlägt, werden zudem unverhältnismäßig viele
falsch-positive Ergebnisse angezeigt. Dennoch wird am PCR-Test festgehalten. Auf
diese Weise werden Inzidenzwerte manipuliert.

Statt Ermittlung der genauen Todesursache: Panikmache

Nach geltenden medizinischen Leitlinien muss bei der „Feststellung der
Todesursache“ eine „viergliedrige Kausalkette“ angegeben werden, um die Hierarchie
der Todesursachen festzustellen. Daraus werden für die Behandlung erkrankter
Patienten lebenswichtige Schlüsse gezogen. Doch das RKI hat gleich zu Beginn der
Pandemie davor gewarnt, bei Toten, die Covid-positiv getestet wurden,
rechtsmedizinische Untersuchungen anzustellen. Es praktiziert die Gleichstellung von
„an oder mit Corona“ Verstorbenen. Obwohl epidemiologisch nicht begründbar, legte
RKI Präsident Wieler fest: „Bei uns gilt jemand als Corona-Todesfall, bei dem eine
Corona-Infektion nachgewiesen wurde.“

Wie kommt es, dass ein staatlicher Apparat nicht einmal zwischen denen
unterscheiden will, die an dem Virus oder mit diesem Virus gestorben sind? Es wäre
doch ein Leichtes, an einer repräsentativen Gruppe von – sagen wir – tausend
“CoronaToten” per Obduktion einmal zu überprüfen, wer von ihnen nun wirklich
am CoronaVirus und nicht an einer Vorerkrankung gestorben ist? Warum finden
solche repräsentativen Untersuchungen nicht statt?

Die höchste Risikogruppe vernachlässigt: Alters- und Pflegeheime

Die höchste Sterblichkeitsrate lag, wie in allen westlichen Staaten, in den
überwiegend privatisierten Alters- und Pflegeheimen. „Der Altersmedian der Toten mit

Es ist Zeit, den Panikmodus zu beenden | Veröffentlicht am: 16. Juni
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NachDenkSeiten - Es ist Zeit, den Panikmodus zu beenden | Veröffentlicht am: 16. Juni 2021
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oder durch Sars-Cov-2 liegt bei 84 Jahren, das ist mehr als die durchschnittliche
Lebenserwartung“, so der bis 2016 amtierende Direktor des Instituts für Virologie an
der Charité, Prof. Detlev Krüger. Dennoch wurde diese höchste Risikogruppe lange
vernachlässigt, viel zu spät getestet und stattdessen in ihren Zimmern und Stationen
isoliert, der Kontakt zu den nächsten Angehörigen über Wochen verboten. Trotz
verbreitetem Pflegenotstand wurden keine zusätzlichen Behandlungskapazitäten
geschaffen. Viele Todesfälle hätten hier durch frühere Maßnahmen vermieden werden
können.

Plötzliche Einsicht bei Tod nach Impfung: Vorerkrankungen sind schuld

Eine transparente und vollständige Dokumentation aller Impfungen, um Neben- und
Folgewirkungen zu erfassen, gibt es bislang nicht. Als bekannt wurde, dass einige alte
Menschen nach der Impfung starben, erklärte das Paul-Ehrlich-Institut unvermittelt
und ohne empirische Begründung: Viele seien an ihren „multiplen Vorerkrankungen“
gestorben. Die Menschen seien somit zwar nach, aber nicht an der Impfung gestorben.
Hier wurden plötzlich Vorerkrankungen ins Feld geführt, während bei den Todesfällen
„an und mit Corona“ Vorerkrankungen nicht in Betracht gezogen und nicht ermittelt
werden. Warum werden hier zweierlei Maßstäbe angewandt?

Wie die WHO unterstreicht, ist das Ansteckungsrisiko für sozial, wohn- und
arbeitsmäßig benachteiligte Menschen besonders groß. Dennoch wird dies bei den
Maßnahmen zunächst überhaupt nicht und bis heute nicht wesentlich berücksichtigt.
Deutsche Politiker und Virologen zeigten sich überrascht, als prekär Beschäftigte im
Niedriglohnsektor oder eng wohnende Hartz IV-Empfänger besonders häufig positiv
getestet wurden und sich in den Schlachtbetrieben von Tönnies, Vion, Danisch Crown
u.a. plötzlich Tausende Beschäftigte infizierten. Die Corona-Krise macht so deutlich,
welche negativen Folgen der Abbau der staatlichen Aufsicht über Berufskrankheiten
und betrieblichen Gesundheitsschutz unter den Arbeitsministern Scholz und von der
Leyen hat.

Kindeswohl wird massenhaft verletzt

Obwohl zahlreiche Studien nachweisen, dass die Ansteckungsrate und Infektiosität
von Kindern und Jugendlichen extrem gering ist, wurden flächendeckende
Schulschließungen angeordnet. Home-Schooling verstärkt nachweislich die sozial
bedingte Lern-Ungleichheit. In Verbindung mit Home Office bedeutet es vielfach
krankmachende Überlastung aller beteiligten Familienmitglieder. In vielen Familien
fehlen wichtige Voraussetzungen: Geräte, ruhiger Ort, Betreuung. Die Zahl der
Schulabbrecher hat sich in der Pandemie bereits verdoppelt. Besonders eklatant
zeigen sich die Folgen in der für den Lockdown-Zeitraum nachgewiesenen
Vervielfachung von Depressionen und Angststörungen bei Kindern und Jugendlichen.

Es ist Zeit, den Panikmodus zu beenden | Veröffentlicht am: 16. Juni
2021 | 6
NachDenkSeiten - Es ist Zeit, den Panikmodus zu beenden | Veröffentlicht am: 16. Juni 2021
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III. Ausrichtung der Maßnahmen auf große Privatunternehmen und deren Profit

Die politisch verordneten Maßnahmen dienen vorrangig der Unterstützung großer, auch
umweltschädlicher Konzerne. Diese werden von Pandemie-Maßnahmen ausgenommen, vor
Krisenfolgen geschützt und massiv finanziell unterstützt. Dagegen werden insbesondere
Kleinunternehmen, Dienstleister (Einzelhandel, Hotel- und Gaststättengewerbe), der
gesamte Kultur- und Bildungsbereich massiven Einschränkungen unterworfen. Es gibt eine
extrem ungleiche Verteilung der psychischen, gesellschaftlichen und finanziellen
Folgekosten der Krisenbewältigung: Lohnabhängige, Soloselbständige und ihre Familien
erleiden z.T. extreme wirtschaftliche Einbußen. Gleichzeitig hat sich die Wirtschaft
zugunsten weniger Großprofiteure umgebaut.

Beispiele:

Staatliche Förderung aus dem mit 600 Milliarden Euro ausgestatteten
Wirtschaftsstabilisierungsfonds (WSF) erhalten in großem Maßstab Konzerne, sogar
solche mit Steuerfluchtmodellen sowie umweltschädliche Unternehmen, wie die
Lufthansa oder Hersteller von Autos mit Benzinmotoren. Größte Profiteure der
Lockdowns waren US-Digitalkonzerne, wie Amazon, Microsoft, Apple, Zoom, die
unmittelbar von der Schließung weiter Teile des Einzelhandels profitierten. Große
Aktienunternehmen, die durch staatlich finanzierte Kurzarbeit ihre Verluste
minimieren konnten, schütteten in der Krise zum Teil hohe Dividenden an ihre
Aktionäre aus (z.B. Daimler). Die Corona-Maßnahmen führten zur Verschärfung von
Konzentrationsprozessen in der deutschen Wirtschaft, insbesondere zugunsten
digitaler Monopolisten.

Dagegen werden Hunderttausende anstehende Insolvenzen, insbesondere bei
Soloselbständigen im Kulturbereich, in Einzelhandel und Gastronomie, nur
verschleppt.

Für Arbeitnehmer bedeutet Kurzarbeitergeld, so wichtig es ist, vermindertes
Arbeitseinkommen. Prekär und befristet Beschäftigte bekommen nicht einmal
Kurzarbeitergeld.

Investoren dürfen Mieten und Preise für Wohnungen weiter steigern. Die während der
Krise imagefördernd gestundeten Mietzahlungen werden inzwischen wieder
eingetrieben.

Unternehmen sind vom Infektionsschutz-Gesetz ausgenommen: Für sie gilt erst
verspätet seit 20.8.2020 die zudem durch die Unternehmenslobby verwässerte SARS
CoV-2-Arbeitsschutzregel. Entgegen dem angeblich vollständigen Lockdown war und

Es ist Zeit, den Panikmodus zu beenden | Veröffentlicht am: 16. Juni
2021 | 7
NachDenkSeiten - Es ist Zeit, den Panikmodus zu beenden | Veröffentlicht am: 16. Juni 2021
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ist die große Mehrheit der etwa 45 Millionen abhängig Beschäftigten weiter
regelmäßig in Unternehmen tätig: Im „verschärften“ zweiten Lockdown seit Januar
2021 waren dies mindestens 34 Millionen.

Die inzwischen verordnete Pflicht der Unternehmen zur Bereitstellung von Tests wird
nicht nachhaltig staatlich kontrolliert. In Betrieben werden FFP2-Masken vielfach
ohne die vorgeschriebenen Pausen getragen. Unternehmen wie Amazon ziehen den
Beschäftigten die bei FFP2-Masken vorgeschriebenen Pausen von der Arbeitszeit ab.
Impfstoff-Hersteller, die mit öffentlichen Mitteln hoch subventioniert wurden, werden
von Bundesregierung und Europäischer Kommission von der Haftung für Neben- und
Folgewirkungen freigestellt.

Gleichzeitig wird die Forschung zu Covid-19-Medikamenten sträflich vernachlässigt.
Deutsche Firmen, die an der Entwicklung von Medikamenten zur Therapie von Covid
19 arbeiten, also unmittelbar lebensrettend, wurden im Gegensatz zu
Impfstoffentwicklern kaum unterstützt.

IV. Abbau demokratischer Strukturen und die Verletzung von Grundrechten und
Völkerrecht

Neue Definition von Pandemien unter US-Druck: Die WHO hat 2009 unter dem Einfluss
ihrer wichtigsten Geldgeber – der USA und der privaten Gates-Stiftung – die Definition für
Pandemien endgültig erheblich verändert. Anlass war die „Schweinegrippe“, die, obwohl sie
sehr mild verlief, dennoch als Pandemie klassifiziert wurde. Das bisherige Kriterium für eine
Pandemie, nämlich eine „enorme Zahl an Todesfällen und Krankheit“ (enormous number of
deaths and illness) wurde ersatzlos gestrichen. Auf dieser fragwürdigen Grundlage sind
flächendeckend und radikal Freiheitsrechte eingeschränkt worden wie noch nie in der
Geschichte der Bundesrepublik.

Insbesondere der Passus über die „epidemische Lage von nationaler Tragweite“
erlaubt radikale Grundrechtseingriffe: Der Freiheits-Lockdown greift massiv ein in die
Bewegungsfreiheit, die Versammlungs- und Demonstrationsfreiheit, die
Unverletzlichkeit der Wohnung. Er ermöglicht Kontaktverbote bis in die Privatsphäre
von Familien und Pflegeheimen, eine Art Stubenarrest für die Bevölkerung, bis hin zu
nächtlichen Ausgangssperren, er erlaubt die Aussetzung der Gewerbefreiheit und das
berufliche Tätigkeitsverbot.

Die erheblichen Einschränkungen wurden mit dem Grundrecht auf körperliche
Unversehrtheit begründet – zweifellos ein schwerwiegendes Recht, dem aber dennoch
nicht automatisch der absolute Vorrang gegenüber allen anderen zukommt. Genau

Es ist Zeit, den Panikmodus zu beenden | Veröffentlicht am: 16. Juni
2021 | 8
NachDenkSeiten - Es ist Zeit, den Panikmodus zu beenden | Veröffentlicht am: 16. Juni 2021
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hier hätte eine öffentliche Debatte über Verhältnismäßigkeit, Geeignetheit und
Angemessenheit ermöglicht werden müssen. Stattdessen wurde das öffentliche Leben
auf das Kriterium des Übertragungsrisikos reduziert, der Einzelne demagogisch als
Gefährder seiner Mitmenschen dargestellt.

Proteste dagegen sind weitgehend verunmöglicht, Parlament und Opposition ließen
sich von der Bundesregierung entmachten, die Leitmedien halten sich in gewohnter
Nähe zur Exekutive. Lauernde Aggressivität bestimmt die öffentliche Stimmung.
Begründeter Zweifel, selbst künstlerische Äußerungen wie Satire, werden massiv
angegriffen und häufig als rechte oder gar antisemitische Äußerungen etikettiert.
Kritische Stimmen werden pauschal und willkürlich als „Coronaleugner“,
„Querdenker“ und „Verschwörungstheoretiker“ diffamiert, ohne auf ihre Argumente
einzugehen.

Der Verfassungsschutz macht „alternative Plattformen“ für das „Schüren politischer
Entfremdung in Deutschland“ verantwortlich, überwacht diese und verhindert so eine
sachliche öffentliche Auseinandersetzung. Blogs werden wegen angeblicher
„Verletzung der journalistischen Sorgfaltspflicht“ gesperrt, ohne dass derselbe
richtige Maßstab an alle öffentlichen und privaten Großmedien angelegt wird. Durch
den Aufbau derartiger autoritärer Überwachungspraktiken wird die demokratische
Substanz unseres Landes ausgehöhlt.

Gleichzeitig schürt die Bundesregierung im Verbund mit der EU gegen den Willen der
großen Mehrheit der Bevölkerung aufwendig Feinbildbilder, insbesondere gegen
Russland und China. Um geopolitische Machtinteressen zu kaschieren, werden nach
den bewährten Praktiken des Kalten Krieges Menschenrechte vorgeschoben und
wirtschaftliche Sanktionen als demokratische Erziehungsmaßnahmen deklariert.
Im Schatten der ausufernden medialen Darstellung der Pandemie-Maßnahmen setzen
die Bundesregierung und Teile der Opposition die Aufrüstungsauflagen der US
dominierten NATO um. Dem von 122 Staaten gebilligten Atomwaffenverbotsvertrag
der UNO, der für den Willen der Menschheit steht, ohne diese

Massenvernichtungswaffe leben zu wollen, hat kein Atomwaffenstaat und kein NATO
Mitglied zugestimmt, auch Deutschland nicht. Stattdessen ist während des zweiten
Lockdowns beim Manöver „Resilient Guard“ in Büchel unter größter Geheimhaltung
der Einsatz von Atomwaffen gegen Russland geprobt worden.

Die Arten sterben schon, das Klima beginnt zu kollabieren und auch die Demokratie ist
gefährdet. Die Pandemie muss das Bewusstsein dafür schärfen, dass es nicht genügt,
zum vorherigen Zustand zurückzukehren. Es bedarf einer neuen Rechts- und
Sicherheitspraxis, die Gemeinwohl vor privates Gewinnstreben stellt, die die Kluft zu
den armgehaltenen Ländern (auch innerhalb der EU) ausgleicht und so dem Recht auf
Leben besser gerecht wird.

Es ist Zeit, den Panikmodus zu beenden | Veröffentlicht am: 16. Juni
2021 | 9
NachDenkSeiten - Es ist Zeit, den Panikmodus zu beenden | Veröffentlicht am: 16. Juni 2021
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V. Notwendige Konsequenzen und Aktivitäten (Auswahl)

1. Die Corona-Krise hat gezeigt, dass ein privates, vorwiegend auf Gewinn ausgerichtetes
Gesundheitswesen für die Anforderungen einer Pandemiesituation nicht gerüstet ist.
Das bedeutet: Klinikschließungen müssen sofort beendet werden; wir brauchen mehr
und besser bezahltes Pflegepersonal, und wir brauchen wieder mehr kommunale und
staatliche Krankenhäuser, überhaupt ein größeres Gewicht der öffentlichen Hand im
Gesundheitswesen. Außerdem sollte ein Mindestmaß nationaler
Produktionskapazitäten für bestimmte Medizinprodukte sichergestellt werden.

2. Im Sinne des Grundgesetzes müssen alle Grundrechtseinschränkungen so schnell wie
möglich zurückgenommen werden. Dies liegt in der besonderen Verantwortung des
Bundestags und der in ihm vertretenen Parteien, aber auch der Verfassungsorgane.

3. Die Dominierung des öffentlichen Diskurses durch eine kleine Gruppe von
regierungsnahen Virologen und Epidemiologen muss beendet werden. Unsere
Gesellschaft muss dringend zurückkehren zu einem offenen Diskurs, in dem auch
kritische Stimmen und alle sachbezogenen Argumente von Experten, Wissenschaftlern
und Bürgern zugelassen sind und diskutiert werden können. Die Ächtung von Kritikern
durch pauschale Feindbilder wie „Coronaleugner“ , „Verschwörungstheoretiker“ und
„Querdenker“ zerstört jedweden Diskurs, ohne den keine Demokratie bestehen kann.
Eine besondere Verantwortung in diesem Kontext kommt den Medien zu.

4. Die Corona-Krise hat die soziale Spaltung unserer Gesellschaft enorm vertieft. Große
Teile der Bevölkerung haben keine politische Stimme, keine Organisationsform, keine
mediale Repräsentanz und keine Lobbyisten für eine politische Vertretung ihrer
Interessen. Das Gefühl gesellschaftlicher Ohnmacht breitet sich aus und kann
gefährlichen Entwicklungen Raum geben. Hier muss dringend gegengesteuert werden.

5. Die Corona-Maßnahmen haben bekanntlich immense Kosten mit entsprechend hoher
Staatsverschuldung verursacht. Die bisher extrem ungleiche Verteilung der
gesellschaftlichen und finanziellen Folgekosten der Krisenbewältigung muss beendet
werden. Die auf uns alle zukommenden Lasten müssen fair verteilt werden. Profiteure
der Krise und sehr Vermögende sind dabei in besonderem Maße heranzuziehen, z.B. in
Anlehnung an den Lastenausgleich nach dem 2. Weltkrieg.


Gerhard Abmayr / Journalist
Dr. Karim Akerma / Philosoph und Übersetzer
Diana Al-Jumaili / Politikwissenschaft
Dr. Norbert Andersch / Neurologe und Psychiater
Dipl.Ing. Reinhold Andree
Dr. Annette Bänsch-Richter-Hansen / Ärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie
Ekkehard Basten / Facharzt für Allgemeinmedizin

Es ist Zeit, den Panikmodus zu beenden | Veröffentlicht am: 16. Juni
2021 | 10
NachDenkSeiten - Es ist Zeit, den Panikmodus zu beenden | Veröffentlicht am: 16. Juni 2021
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Biplab Basu / Kampagne für Opfer rassistischer Gewalt (KOP)
Dietmar Bauschke / Schauspieler
Erich Becker / Oberstudienrat i.R.
Jens Berger / Nachdenkseiten
Maria Bermig / Psychotherapeutin
Armin Bernhard / Prof. Erziehungswissenschaft
Joachim Bessell
Dipl.Ing Peter Betscher
Dr. Ludger Beyerle / Facharzt für Innere Medizin und Flugmedizin
Heiner Biewer / Biologe und IT-Ingenieur Renate Börger / Journalistin / attac München
Ralph boes / Menschenrechtsaktivist
Ulla Bojert / Pensionärin
Dipl.Psychologin Kerstin A. Borgmann M.A. / Dialogprozessbegleitung
Prof. Dr. Eva Borst / Erziehungswissenschaft
Franz Brandl
Dr. Herbert Breger / Wissenschaftshistoriker
Toni Brinkmann / Juristin
Almuth Bruder-Bezzel / Psychotherapeut
Prof. Klaus-Jürgen Bruder / FU Berlin
Bernard Chesneau / Diplom-Pädagoge
Prof. Dr. Aris Christidis / Informatik
Dr. Andrea Christidis / Psychologin M.A.
Diether Dehm / MdB Die Linke
Dr. Hans Demanowski
Christian Deppe / Zahnarzt
Friedrich Deutsch / Heilpraktiker
Getrud Diekmeyer / Pfarrerin
Dagmar Doerper / Rat attac-D
Horst Eberlein / freier Journalist
Irene Eckert / Publizistin / Arbeitskreis Friedenspolitik
Prof. Gisela Ehle Psychiaterin.R.
Dr. med. Joachim Elz-Fiala / Facharzt Psychiatrie / IPPNW
Anja Engler
Radimé Farhumand / Ärztin
Waltraud und Bernardt Faaß / Rentner
Prof. Dr. Johannes Feest / Universität Bremen
Susanne Fischbach / Erzieherin
Klaus-Peter Fischbach / Kindergartenleiter

Es ist Zeit, den Panikmodus zu beenden | Veröffentlicht am: 16. Juni
2021 | 11
NachDenkSeiten - Es ist Zeit, den Panikmodus zu beenden | Veröffentlicht am: 16. Juni 2021
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Peter Främke / Rentner im Widerstand
Reinhard Frankl / Klartext e.V.
Dr. Elke Fritsch / Internistin
Kai Froeb / Konzern-Betriebsratsvorsitzender
Maria Froitzheim / Grundschullehrerin
Martina Fück / Key Account Management Urologie
Hartmut Geipel / Rentner
Ingrid Geipel / Rentnerin
Christian Geith / Heilpraktiker
Gerda Gensberger / Theaterwissenschaftlerin und Übersetzerin
Gudrun Glemser / Sparkassenfachwirtin
Christine Göddertz / Rechtsbeistand und Heilpraktikerin
Dr. Niklas Göpel / Facharzt Innere Medizin und Arbeitsmedizin
Dr. phil. Cornelia R. Gottwald / Heilpraktikerin und Gesundheitsförderung f. Kinder
Annette Groth / Ex-MdB Die Linke
Joachim Guilliard / Informatiker
Lutz Haase / Psychotherapeut
Klaus Hartmann / Vorsitzender Deutscher Freidenkerverband
Rüdiger Hauff / Mathematiker
Prof. Dr. med. Karl Hecht / Klinische und Experimentelle Pathophysiologie
Hans-Peter Heinrich / Privatier
Peter Held / Dipl.Rechtspfleger
Steffen Heinzig / Dipl.Chemiker und Rentner
Norbert Herre / Rentner
Dr. Kai Herthneck / Psychoanalytiker
Hans Heydemann / Dipl.Ingenieur
Dr. med. Martin Hirte  /  Kinder- und Jugendarzt
Dipl.Ing. Ronald Hönig / Stadtplaner
Sabine Hönig / Krankenschwester
Margit Hoffmann / Psychotherpeutin
Dieter Hornemann / Pfarrer
Walter Huth / Dipl.Pädagoge und Dipl.Betriebswirt
Dipl.Ing. Dietrich Hyprath
Ulrich Jochimsen / Funkingenieur / Netzwerk Dezentrale Energie e.V.
Klaus Jünschke / Autor
Regina Junge / Keramikerin
Dr. Horst Käsmacher / Facharzt für Anästhesie
Regina Karen-Steinberg / Kamerafrau und Filmemacherin

Es ist Zeit, den Panikmodus zu beenden | Veröffentlicht am: 16. Juni
2021 | 12
NachDenkSeiten - Es ist Zeit, den Panikmodus zu beenden | Veröffentlicht am: 16. Juni 2021
| 12

Anna Maria Katicic
Ratko Katicic
Barbara Kern / Geografin / Stuttgarter Wasserforum
Antje Kirchner / Rat attac-D
Karoline A. Kirmse / Wissenschaftlerin Psychologie
Dr. Alexandra Kleeberg / Psychoanalytikerin
Margarete Klingler-Lauer / Dipl.Sozialpädagogin
Andreas Klotz
Prof. Dr. Michael Klundt / Kindheitswissenchaft / Hochschule Magdeburg-Stendal
Prof. Dr. Clemens Kmobloch / Germanistik-Linguistik
Dr. Heike Knops / Philosophin / ordinierte Theologin
Michael Koeditz / Diplompädagoge / GEW
Stefan Köhler / Oberbauleiter
Stefan Kreft / Softwareentwickler
Ursula Kropp / Sozialarbeiterin
Prof. Dr. Klaus Kroy / Physik Universität Leipzig
Katja Krüger / Sozialarbeiterin und Alltagsbegleiterin
Bernd Krumme / Koch
Horsta Krum / ordinierte Theologin
Dr. med. Thomas Külken / Facharzt für Allgemeinmedizin
Dr. Cornelie Kunze / Afrikanistin / Wirtschaftswissenchaftlerin
Dr. Stefan Kurella / Medizinsoziologe
Brigitta Küster-Sartori / Gymnasiallehrerin
Günter Kuesters / Rat von attac-D
Dipl.Ing. Rolf Lachenmayer
Linde Lambrecht / Gestalt- und Paartherapeutin+
Dr. Corinna Laude / Germanistin
Dr. med. Rebekka Leist / Frauenärztin
Dipl.Ing. Matthias Lewek / Akademie für Solidarische Ökonomie
Franz Lindlacher / Dipl.Sozialpädagoge
Helga Lönze / Sozialarbeiterin in Rente
Karin Lorch / Intensivkrankenschwester
Dr. Manfred Lotze / Arzt
Klaus Lübberstedt / Diplomvolkswirt / Die Linke
Andreas Mägedfrau / Dipl.Ing. Kfz-Technik
Dr. phil. Frank Martin / Naturheilpraktiker und Autor
Prof. Dr. Mohssen Massarat / Ökonomie und Politik
Prof.em. Dr. Georg Meggle / Philosophie Universität Leipzig

Es ist Zeit, den Panikmodus zu beenden | Veröffentlicht am: 16. Juni
2021 | 13
NachDenkSeiten - Es ist Zeit, den Panikmodus zu beenden | Veröffentlicht am: 16. Juni 2021
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Rantje Meierkord / Fachärztin für Allgemeinmedizin
Dr. Stefan Melzer / Facharzt für Allgemeinmedizin
Dr. Martin Metzger / Anästhesist
Dr. Dorothea Mezger / Volkswirtin
Birgit Michalke / Erzieherin i.R.
Günter Michalke / Lehrer i.R.
Roland Mink
Willi Mittelstädt / Rentner
Wolfgang Möres / Rentner
Ulrich Morgenthaler / Sozialgestalter
Wolfgang Motter / Pfarrer i.R.
Dr. Phil. Rolf Fritz Müller / Unternehmensberater
Dr. rer.pol. Guestel Münnich / Rentner / DFV
Florian Muhl / Sozialpädagoge
Jusuf Naoum / Schriftsteller und Physiotherapeut
Gunnar Neeb / Arzt
Marcus Neuert / Schriftsteller und Musiker
Dr. Birgit Niemann / Molekularbiologin
Elke Nordbrock / Die Linke
Michael Nordhausen / Diplom-Psychologe
Stefan Notter / Rentner
Claudia Oberbeil / Sozialpädagogin
Dr. med. vet. Christof Ostheimer
Ulrich Otto
Prof. Norman Paech / Politikwissenschaft und Öffentliches Recht
Daniel Palloks / Physiker
Dr. Waltraud Parta-Kehry / Reproduktionsmedizinerin im Unruhestand
Klaus Pfaffelmoser / Mathematiker
Bernhard Pfeiffer / katholischer Theologe
Dr. rer. nat Sebastian Pflugbeil / Physiker
Jochen Pippir / Heilpraktiker
Dr. med. Mathias Poland
Harry Popow / Autor und Blogger
Dr. med. vet. Imke Querengässer / Tierärztin
Dorothee Rackwitz-Safferling / besorgte vielfache Mutter und Großmutter
Arnulf Rating / Kabarettist
Vera Rehm / Ex-Journalistin und aufmerksame Zeitgenossin
Dr. med. Magdalena Resch / Ärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie

Es ist Zeit, den Panikmodus zu beenden | Veröffentlicht am: 16. Juni
2021 | 14
NachDenkSeiten - Es ist Zeit, den Panikmodus zu beenden | Veröffentlicht am: 16. Juni 2021
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Freimut Richter-Hansen / Rechtsanwalt
Valeska Richter-Oldekop / Ärztin
Dr. Matthias Rießland / Feldenkraispädagoge
Dr. Holder Rittweger
Elisa Rodé
Jörg Rode / Journalist
Dr. Michael Roeder / Lokalhistoriker
Prof. em. Dorothee Roer / Frankfurt University of Applied Sciences
Dr. Ingo Roer / Pfarrer i.R. / PalästinaForumNahost
Prof. Rainer Roth / Klartext e.V.
Werner Rügemer / interventionistischer Philosoph / Transparency International
Dr. Artur Rümmler / Schriftsteller
Gerhard Sacher / Gesamtschullehrer i.R.
Karin Sacher / LTA und Ex-Personalrätin
Thomas Sachs / Lehrer / GEW
Axel Sauter / Rentner im Unruhestand
Ortwin Schäfer / Dipl.Psych.
Christian Schanz / Musiker
Elke Schenk / Lehrerin
Peter Schimke / Die Linke
Hans-Heiko Schlotter / Rentner
Rolf Schmid / Rentner
Dr. med. Bernadette Schmidt / Ärztin Naturheilverfahren
Dr. rer.nat. Peter Schmidt
Horst Schmitthenner / IG Metall
Bettina Schneider / Fachärztin für Anästhesie und Intensivmedizin
Prof. Michael Schneider / Schriftsteller / PEN Deutschland
Mona Scholz-Kluge / Pflegeausbilderin
Ralph Schöpke / attac
Dipl.Ing. Andreas Schubert
Jürgen Schütte / Rechtsanwalt
Fred Schumacher / Autor und Projektentwickler
Dr. Ilse Schütze / Fachärztin für Allgemeinmedizin
Dr. Stephan Schütze / Mathematiker und Lehrer
Medizinalrat Dr. jur. Karl-Dieter Schuldt / Facharzt für Innere Medizin
Eberhard Schultz / Rechtsanwalt / Stiftung für soziale Menschenrechte und Partizipation
Dr. Ralph Seidel / Softwaremanager
Willi Stahlmann / Betriebswirt

Es ist Zeit, den Panikmodus zu beenden | Veröffentlicht am: 16. Juni
2021 | 15
NachDenkSeiten - Es ist Zeit, den Panikmodus zu beenden | Veröffentlicht am: 16. Juni 2021
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Gernot Steinberg / Dokumentarfilmer
Thomas Immanuel Steinberg / Diplom-Volkswirt
Klaus-Dieter Straub / Architekt
Jorinde Strebel / Stuttgarter Wasserforum
Monika Sturm / Hebamme
Annette Sudek / Lehrerin i.R.
Irene Teichmann / Autorin
Jennifer Thran / Coach für Stress- und Burnoutprävention
Robert Trettin / Stellv. Sprecher Nationale Armutskonferenz
Matthias Tüxen / Rechtsanwalt / Anwälte für Aufklärung / Die Linke
Annemarie Utikal / engagierte Zeitgenossin
Dr. med. Hans-Peter Utikal / Diplomchemiker und Arzt
Marie-Dominique Verhes / Sand im Getriebe und attac-D
Stefan Vey
Margareta Vögele / MA Lehrerin i.R.
Barbara Volhard / attac
Christoph Wackernagel / Schauspieler
Christoph Wagner / Therapeut und Autor
Uta Wagner / Heilpraktikerin
Prof. Harald Walach / Universität Witten-Herdecke
Volker Warmuth / Rentner
Hellmut Weber / Unternehmensberater
Dr. med. Walter Weber / Internist / Ärzte für Aufklärung
Viktoria Waltz / Dozentin Raumplanung
Dr. Ronald Weikl / Frauenarzt und praktischer Arzt / MWGDF
Ingrid Weinand / Ernährungswissenschaftlerin / attac
Dr. med. Nadia Weinbach / Psychotherapeutin
Tobias Weißert / Rhein-Main-Bündnis
Dr. Martin Wenisch
Elisabeth Werle / Stuttgarter Wasserforum
Karl-Ulrich Wickert
Ulrike von Wiesenau / Institut für soziale Gegenwartsfragen
Dr. Hartmut Wihstutz / Arzt
Diana Wille / Dipl. Biologin
Samy Yildirim / Physiker
Axel Ziemann / Brandschutz-Ingenieur / Ingenieurkammer Sachsen-Anhalt
Ursula Zierz / Rentnerin
Hbert Zöller / Pensionär

Es ist Zeit, den Panikmodus zu beenden | Veröffentlicht am: 16. Juni
2021 | 16
NachDenkSeiten - Es ist Zeit, den Panikmodus zu beenden | Veröffentlicht am: 16. Juni 2021
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Dr. Hildegard Zürn-Müller / Psychoanalytikerin
Elke Zwinge-Makamizile / Dipl.Pädagogin
Bernd Zwönitzer / freischaffender bildender Künstler
(Stand 22.06.2021)

Weitere Unterschriften und Vorschläge sind willkommen

Kontaktadressen:

Dr. Heike Knops
heike.knops@online.de

Werner Rügemer
interventphil@posteo.de

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Thymian

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Respererso hat recht. Es ist übel. Richtig übel.
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.         Im Angesicht von Gewalt ist Höflichkeit gegenstandslos.
.         At face with violence politeness is pointless.

.         (User TNT in the former CDU forum)
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Rhokia

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Pech für die 'Nachdenkseiten': Kein Geld für lebensgefährlichen Bullshit!
« Reply #2 on: November 21, 2022, 05:32:45 AM »

Da können die noch so viel "nachdenken", aber bei einer so versudelten Hirnstruktur wird nichts draus. Und jetzt haben sie einen juristischen Scheitel gezogen bekommen. Genauer gesagt einen finanzjuristischen: Den "Nachdenkseiten", genauer gesagt ihrem Förderverein, wurde die Gemeinnützigkeit entzogen.

Manchmal tut sogar ein Finanzamt etwas Gutes.  ;D


Das Beweisstück, noch patschnass von den vielen Heultränen der Nachdenkseitigen, frisch von deren Server gepflückt und hier archiviert:

https://www.nachdenkseiten.de/?p=90509

[*quote*]
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Wichtige Nachricht für alle Freundinnen und Freunde der NachDenkSeiten
17. November 2022 um 11:38 Ein Artikel von: Redaktion

Jedes Jahr bitten wir vor Weihnachten und zum Jahreswechsel um Ihre besondere Förderung der NachDenkSeiten.

In diesem Jahr werden wir Sie erst zum Jahresanfang 2023 darum bitten. Bewahren Sie also Ihre weitere Unterstützung bis dahin auf.

Zum Hintergrund dieser Bitte: Leider hat das Finanzamt vor wenigen Tagen unserem Förderverein IQM e.V. mit Wirkung zum 31. Dezember 2022 die Gemeinnützigkeit aberkannt. Der Anstoß dazu kommt vermutlich nicht vom zuständigen Finanzamt Landau, sondern von oben.

Wir sind aktuell damit beschäftigt, die Sache juristisch prüfen zu lassen. In den nächsten Tagen werden wir Widerspruch einlegen. Wir werden Sie auf dem Laufenden halten.

Mit dem Bescheid des Finanzamtes könnte leider auch verbunden sein, dass die Spenden und Fördermittel, die vor dem 31.12.2022 eingegangen sind, ab Januar nicht mehr für unsere Arbeit zur Verfügung stehen. Wir werden auch mit juristischer Unterstützung darum kämpfen, dass dies nicht der Fall sein wird. Aber dessen sicher sind wir nicht. Deshalb die Anregung, die besondere finanzielle Unterstützung, die viele von Ihnen vor und um die Weihnachtszeit leisten, diesmal ins nächste Jahr zu verschieben. Dann wird es möglich sein, Ihnen weiterhin das Informationsangebot in gewohnter Qualität zur Verfügung zu stellen.

Danke vielmals für Ihren Beitrag zur demokratischen Willensbildung und herzliche Grüße

Redaktion und Herausgeber der NachDenkSeiten

Vorstand des IQM e.V. – Lars Bauer, Jens Berger und Albrecht Müller

P. S.: Falls Sie sich je zum Vorgang äußern wollen, dann bitte an die zu diesem Zweck eingerichtete E-Mail-Adresse gemeinnuetzig@nachdenkseiten.de

Nachtrag:

Zunächst einmal vielen Dank für die vielen Mails und die bekundete Solidarität. Es sind einige Unklarheiten geblieben. Deshalb noch einmal ein paar Informationen zum Vorgang:

    Das Finanzamt hatte den NachDenkSeiten zum 31.12.2022 die Gemeinnützigkeit abgesprochen. Ab dem 1.1.2023 soll diese nicht mehr gelten. Spenden, die bis dahin eingehen, erhalten, wenn gewünscht, eine Spendenbescheinigung. Aber …
    Die am 31.12.2022 noch vorhandenen Mittel dürfen nach den Vorstellungen des Finanzamtes nicht mehr für die NachDenkSeiten verwandt werden, stattdessen für andere gemeinnützige, kirchliche usw. Zwecke. (Aus unserer Sicht ist das eine Zweckentfremdung, die man uns auferlegen will)
    Auch deshalb haben wir die Freundinnen und Freunde der NachDenkSeiten darum gebeten, ihre Unterstützung auf das neue Jahr 2023 zu verschieben, soweit sie das noch können.
    Wir legen gegen den Bescheid Einspruch ein.
    Auf jeden Fall machen wir weiter. Wie wir an Ihren Mails an unsere dafür eingerichtete E-Mail-Adresse gemeinnuetzig@nachdenkseiten.de schon sehen, können wir auf Ihre großartige Unterstützung zählen.

Danke vielmals und auf ein gutes Ende!

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